Im 19. Jahrhundert glaubte man, Bergkristall sei …

Bild bergkristall 1 Schmuckes Kerlchen

…versteinertes Eis. Die Römer glaubten, dass Bergkristall der Sitz der Götter sei, die ihnen Weisheit, Mut und Treue in der Liebe schenkten. Die Indianer legten einen Kristall in die Wiege ihrer Neugeborenen, um sie vor allem Bösen zu schützen.

Buddhisten hoffen, durch die Meditation mit einem Bergkristall die vollständige Erleuchtung zu erlangen. Lebende Steine erfordern eine besondere Form der Pflege. Diese Steine entwickeln ihre Kräfte durch liebevolle Zuwendung und Hingabe.

Je stärker die Bindung zwischen dem Besitzer und den Steinen ist, desto mehr sind die verschiedenen Stämme der Indianer davon überzeugt, dass je stärker die Bindung zwischen dem Besitzer und den Steinen ist, desto mehr werden sie ihre Kräfte entwickeln. Die Konkretionen aus Eisenoxid und Sand waren den Moqui mehrere hundert Jahre lang bekannt und wurden als Talismane oder Beschützer gegen Feinde, Feuer, Wasser und Blitz sowie als Hilfsmittel für Glück, Fruchtbarkeit und Lebensenergie verwendet. Diese letzte Verwendung erklärt, warum Moqui-Murmeln bei westlichen Esoterikern und Menschen mit Lebensproblemen so begehrt sind.

Es gibt verschiedene Organe und Bereiche des Körpers, in denen eine erfolgreiche Heilung sehr auffällig sein kann. Dasselbe gilt für den spirituellen Bereich. Diese Kräfte, wie sie von den Steinen des Moqui-Marmors ausgehen, sind sonst nur von außerirdischen Steinen wie Tektiten oder Meteoriten bekannt. Seit Jahrhunderten sind die Moqui-Murmeln ein Heiligtum für die nordamerikanischen Indianer.

Im 19. Jahrhundert glaubte man, Bergkristall sei …