Ein Ring aus dem Kaugummiautomaten

Dennoch kann auch ein Ring aus dem Kaugummiautomaten einen hohen ideellen Wert besitzen, wie wir seit dem Film “Frühstück bei Tiffany’s” wissen.

Der Trend bei Schmuckliebhabern

Ich bin selbst ein großer Schmuckfan, daher informiere ich mich, wann immer es geht, über die aktuellen und natürlich auch die kommenden Trends, was den Schmuck angeht. Im Moment liegt das Hauptaugenmerk ganz klar auf tierischem Schmuck. Auch Schleifen und Federn sind zurzeit absolut angesagt. Ringe, Ketten und Broschen werden geziert von kleinen Tierchen mit BlingBling und Farbe.

Besondere Ringe und Ketten und Ohrringe

Zu den großen Besonderheiten gehören beispielsweise Ringe, auf denen sich eine Schildkröte, ein kleines Krokodil, eine süße Katze oder ein niedliches Hündchen niedergelassen haben. Absolut im Trend liegen momentan auch die niedlichen, kleinen Eulen, die überall zu finden sind. Auch als Anhänger an Ketten und Ohrringen sind diese kleinen Tierchen gerne zu finden. Selbst diejenigen, die eine wahre Spinnen-Phobie haben, werden sich an einem Ring, auf dem eine versilberte oder vergoldete Spinne sitzt, erfreuen. Sehr schön sehen zudem goldene oder silberne Tierchen aus, die von bunten Schmucksteinen geziert sind.

Je auffälliger desto besser

Wer heute Schmuck trägt und hiermit voll im Trend liegen möchte, der sollte wissen, dass diese Stücke heute ein wahrer Hingucker sein sollten. Dies bedeutet auch: Je auffälliger, desto besser und moderner. Groß, auffällig, pompös, bunt und mit vielen Glitzersteinchen verziert, so ist man, was den Schmuck betrifft, ganz vorn mit dabei. Ganz besonders “in” sind hierbei übergroße Ketten, in bunten Farben. Verziert sein können diese mit herrlichen Holzperlen oder glitzernden Schmucksteinchen. Doch auch das genaue Gegenteil, nämlich filigrane, kleine Kettchen sind sehr angesagt. Kombinieren sollte man dies je nach dem entsprechenden Outfit. Ideal getragen werden können auch Federn, die sich an einer sehr schicken Kette befinden. Besonders zu schlichter Kleidung sehen diese Schmuckstücke sehr schön aus. So hat man für jede Gelegenheit den passenden Schmuck.
Omas alter Schmuck als Eyecatcher an mir

Vor einiger Zeit habe ich Omas alten Schmuck geerbt. Ich muss gestehen, dass es sich hierbei nicht wirklich um meinen Geschmack handelt, allerdings ist der ideelle Wert doch so hoch, dass ich die Stücke keinesfalls abgeben wollte. Natürlich hätte ich sie jetzt einfach an meinem Schmuckständer aufbewahren können, doch irgendwie hatte ich einfach Lust dazu, mal etwas ganz Neues auszuprobieren. So erkundigte ich mich, was es für Möglichkeiten gibt, diese Schmuckstücke umzugestalten, da ich hiervon schon öfter einmal etwas gehört habe.

Die Schmuckstücke

Zu den Stücken, die ich geerbt habe gehörten unter anderem eine alte, recht große Brosche, Ohrringe, eine Kette und ein Ring. Zu Anfang fehlten mir etwas die Ideen, was ich daraus machen könnte, allerdings kam mir dann schon bald eine Eingebung, wie ich diese große Brosche umgestalten könnte. Diese Brosche war einerseits ja gar nicht so schlecht, aber einfach viel zu groß. Außerdem steckte ich mir noch nie gerne Schmuckstücke an mein Oberteil. Während meiner Überlegungen dachte ich an einen Gürtel, der sich in meinem Schrank befand, den ich seither nicht wirklich mochte. Also versuchte ich, die Brosche, als Gürtelschnalle, an dem Gürtel unterzubringen. Nach einigem hin und her überlegen kam mir schließlich eine Eingebung, wie mir dies gelingen könnte. Nun kann ich nur sagen, dass dieser schlichte Gürtel, durch die auffallende Brosche, zu meinem neuen Lieblingsstück geworden ist.

Die Ohrringe an meinem Arm

Auch die geerbten Ohrringe waren im Prinzip gar nicht so wahnsinnig hässlich, allerdings verschönerten diese meine Ohren absolut nicht, eher im Gegenteil. Also beschloss ich, die Ohrringe ebenfalls umzugestalten. Ich besorgte mir einen einfachen, schlichten Armreif und knipste die Stecker der Ohrringe ab. Die glänzenden Steinchen befestigte ich anschließend auf dem Armreif. Dieser ist nun der neue Hingucker bei einem festlichen Outfit.
Schmuck im Wandel der Zeit

Schmuck gibt es in vielen unterschiedlichen Variationen und hat in der Modeindustrie einen hohen Stellenwert, denn ohne diese dekorativen Details geht es einfach nicht mehr. Allerdings hat sich die allgemeine Einstellung zu Schmuck & Co. rigoros geändert. Zu damaligen Zeiten nutzte die Damenwelt zarte Schmuckstücke, um Ihre eigene Persönlichkeit signifikant zu unterstreichen. Zudem gab es viele Damen, die mit besonderem Schmuck für besondere Anlässe für Aufsehen gesorgt haben. Echtes Geschmeide ist auch nach wie vor immer ein Zeichen für Stil, Luxus und Wohlstand.

Absolut en Vogue

Eine zarte Goldkette umschmeichelt das Gesicht und das Dekoltee einer jeden Frau und unterstreicht somit die femininen Züge auf eine besondere Weise. Ein passender Ring oder feine Ohrringe perfektionieren diesen feinen Stil. Heute hat Schmuck in unserer Gesellschaft allerdings einen anderen Stellenwert, heute zählt Schmuck zu den unerlässlichen Accessoires und rundet jedes Outfit harmonisch ab. Sprechen wir heute von Schmuck, steht attraktiver Modeschmuck im Fokus. Modebewusste Damen greifen zu auffälligen Ketten, Ringen oder auch üppigen Armreifen, Uhren oder Ohrringen. Es darf funkeln und glitzern, denn heute regiert Strass den Modemarkt. Ganz gleich ob auf einem Gürtel, einem Shirt oder einem Ring, je mehr Glamour, desto besser.

Der individuelle Look

Auffälliger Schmuck ist nämlich absolut alltagstauglich und zaubert aus einem einfachen Outfit einen coolen, individuellen Look. Auch Haarschmuck ist längst nicht mehr nur noch praktisch und funktionell, sondern prägnant, unübersehbar oder markant. Auch hier steht ein dekorativer Haarschmuck für die vollkommene Frisur. Die Auswahl an qualitativ hochwertigem Modeschmuck ist umfangreich und fast unüberschaubar. Wer allerdings etwas ganz besonderes bevorzugt und im Schmuck Liebe zum Detail sucht, findet in einer namhaften Goldschmiede immer einen kompetenten Ansprechpartner, der individuell und nach persönlichen Kriterien aus wertvollen Materialien wundervolle Kunststücke entwirft.
icher gibt es den klassischen Schmuck, der immer die konservative Form behält wie der schmucklose runde Reif als Ehering. Der Trend geht aber hin zu immer neuen Materialien, Farben und Formen. Längst ist Schmuck nicht mehr ein Statussymbol. Mit dem auf dem Markt befindlichen hochwertigen Modeschmuck findet man immer ein passendes Accessoire für sein Outfit ganz, egal ob es eine Abendrobe oder das Businesskostüm ist. Schon lange muss Schmuck nicht mehr nur aus Edelmetallen und hochwertigen Steinen bestehen. Auf den Messen, die jährlich in Deutschland stattfinden, können sich Händler und nicht nur diese über die neuesten Kreationen der Schmuckdesigner informieren.

Messen für Schmuck 2015

Den Anfang macht die Bijoutex München, eine internationale Fachmesse für Modeschmuck und Accessoires.
Zahlreiche Aussteller präsentieren auf der Bijoutex Messe München Modeschmuck, Perlen, Piercing und Schmuckkästchen. Modeaccessoires, Bänder, Schließen, Kettenknüpfzubehör sind natürlich auch dabei.
Die Messe findet vom 04.01. bis 06.01.2015 statt und ist nur den Fachbesuchern vorbehalten.
Die Messe vivanti Düsseldorf ist zwar keine reine Schmuckmesse jedoch werden auch hier von einigen Ausstellern Modeschmuck und Accessoires präsentiert. Auf der vivanti Messe Düsseldorf werden Produkte und Dienstleistungen rund um Wohnambiente, Lifestyle und Trends gezeigt. Das Angebotsspektrum umfasst alles um Wohnen und Dekorieren, Beauty, Wellness, Schmuck. EditierenDiese Messe findet 1/2jährlich statt. Der nächste Termin ist am 10.01.2015 – 12.01.2015. Schmuck und Accessoires sind auch auf der TrendZ 2015 in Gorinchem in den Niederlanden zu sehen. Aber auch auf Antikmessen kommt ein Schmuckliebhaber auf seine Kosten. Dabei werden antike Schmuckartikel präsentiert.

Aktueller Trend in Sachen Schmuck

Die Trends in Sachen Schmuck und Accessoires wechseln täglich, da fällt es schwer den Überblick, zu behalten. Doch einige Trends, auf die man in diesem Winter nicht verzichten darf, zeichnen sich ab. Aktuell sind Federn, Leder, Schleifen und vor allem Tier-Schmuck: Spinnen aus Silber mit Ziersteinen beispielsweise. Da darf man keine Spinnenphobie haben!
Ein schöner anspruchsvoller Schmuck muss nicht zwangsweise auch teuer sein. Junge Leute lieben die Kreativität, die auch zu ihrem Geldbeutel passt. Da sind hervorragende Ideen aus Filz, Silberdraht, bunten Perlen und lustigen Motiven auf dem Markt der Eitelkeiten zu entdecken. Besonders witzig sind die Ohrringe aus Kronkorken. Schnell und einfach herzustellen, geben sie ihrer Besitzerin eine verrückte Note. Meistens wird sie auf diesen Ohrschmuck angesprochen und findet so schnell ihre Nachahmerinnen. Da die Welt voller unterschiedlicher Flaschen und damit auch Kronkorken ist, sollte ein doppeltes Exemplar gut zu umschiffen sein.

Aber auch bei den solventen Schmuckherstellern sind die Zeichen der Zeit nicht stehen geblieben. Diese Branche beobachtet einen Trend zum bezahlbaren Schmuck. Denn viele Zeitgenossen haben es endlich verstanden, dass Luxus nicht unbedingt etwas mit teuer zu tun hat. Juweliere und Schmuckdesigner fertigen hervorragende Einzelstücke, die Frau sich gerne schenken lässt.

Darunter feinste Armreifen aus Gold und Silber. Auch Tiermotive sind wieder sehr gefragt, wenn es um sogenannte Charms geht. Hier baumeln Katzen, Eulen, Pferde und Hunde an den Armbändern, die zum ständigen Wachsen ausgelegt sind. Aber auch Kristall und Zirkonia stehen wieder hoch im Kurs, wenn es ums Glänzen und blinken geht.

Schmuckmessen öffnen auf der ganzen Welt permanent ihre Tore, um Besucherinnen ihre neuesten Kreationen zu präsentieren. Ausgefallener sowie klassischer Schmuck wird unter abschließbaren Vitrinen gezeigt. Da werden keine Kronkorken-Ohrringe zu finden sein, sondern eher glamouröse, edle und einmalige Kollektionen aus den Werkstätten bekannter Schmuckdesigner.

Klar doch, es gibt ebenso extravagante sowie ausgefallene Kreationen, als Unikate oder in kleinen Auflagen gefertigt, die ihre Besitzerinnen finden. Und das die Herren der Schöpfung sich auch immer mehr mit Schmuck beschäftigen, sollte an dieser Stelle nicht vergessen werden. Denn wenn der Anzug sitzt, der Scheitel austariert ist und die Schuhe vor Stolz glänzen, werden Finger, Hals und Handgelenke laut Trendbarometer, ebenfalls gleichwertig geschmückt.
Sie werden es selbst gemerkt haben, die Zeit naht um über wertvolle und schöne Geschenke, ernsthaft nachzudenken. Geschenke die nachhaltig und wertvoll sind, Geschenke mit denen viele Emotionen verbunden sind. Schmuck mit seinen vielen Facetten bietet viele dieser Eigenschaften, und Schmuck erfüllt spielend diese Anforderungen. Schmuck ist manchmal zeitlos, manchmal faszinierend und Schmuck hat jeder gern.

Die Faszination des Schmuck als Geschenk

Sie wissen genau was Ihnen in den Sinn kommt, wenn man Ihnen Schmuck anbietet. Sie wissen in diesem Moment genau wie ein Stück sich anfühlen soll und Sie haben dabei einen besonderen Geschmack. Das ist die Faszination der Materialien, die mit dem Begriff Schmuck verbunden sind. So ergibt sich einfach der Zweck als Geschenk zu dienen, Schmuck schmückt nicht nur, sondern diese Schmuckstücke zeigen wirkliche Wertschätzung für den Beschenkten.

Geschenke und wie viele gefallen nicht

Lassen Sie uns doch einfach einmal betrachten wie das in der Realität mit den Geschenken so aussieht. Es gibt Statistiken die aussagen, dass 70 % der Beschenkten mit ihren Geschenken nicht zufrieden sind. Viele die ein Geschenk suchen wollen praktisch schenken, vielleicht eine Küchenmaschine für die Frau oder Schlips Krawatte und Unterhose für den Mann. Das ist die Realität und das kann man bei seinen Einkäufen beobachten. Natürlich jetzt in der Vorweihnachtszeit sieht man auch viele Menschen vor den Auslagen der Schmuckgeschäfte stehen. Hier beginnt die Faszination, hier sind die Dinge in der Auslage die wirklich Begeisterung hervorrufen. Viele Menschen müssen aber in der heutigen Zeit mit ihrem Einkommen rechnen und so fällt dann auch die Bilanz aus. Nicht alle können sich diese Luxus-Dinge leisten. Das erzeugt aber auch den Reiz, denn wer etwas wirklich teures verschenkt, der verschenkt etwas besonders gutes.

Die Philosophie des Schmucks

Wichtig ist etwas anderes und das ist die Philosophie, denn das Maß der Dinge sollte ganz gleich bei welchem Geschenk immer beachtet werden. Der Millionär wird einen Brillanten oder ein sehr teures Stück verschenken und derjenige der weniger zur Verfügung hat, der wird bestimmt auch ein Stück in seiner Preislage finden. So bleibt es gleich, Hauptsache das Geschenk gefällt.
Beliebte Accessoires für die Frau

Schmuck ist in der Fashion oder Beautywelt immer ein großes Thema und wird hier ganz groß geschrieben. Besonders modebewusste Frauen verwenden unterschiedliche Schmuckstücke, um ein Outfit optisch auf zu werten oder es sogar zu perfektionieren. Prägnante Ketten gehören zu den beliebtesten Accessoires, die auffallen und allen schlichten Basics den besonderen Schliff verleihen. Der Modeschmuck Markt ist umfangreich und fast unüberschaubar, hier gibt es für jeden Geschmack oder Kleidungsstil die passenden modischen Details.

Persönliches Geschmeide für die Frau von Heute

Ganz gleich ob aus Naturmaterialien, Edelstahl oder Silber, ohne Schmuck geht es einfach nicht. Auch ein edler Ring ist immer ein Eyecatcher, der jeden modischen Style auf eine besondere Weise unterstreicht. Derzeit fallen auch in diesem Bereich die Designs oder Ausführungen etwas üppiger aus, frei nach dem Motto “Wer hat darf zeigen!” Anders, wenn es sich um exklusiven Schmuck aus dem Juweliergeschäft handelt. In diesem Bereich geht es um Etikette, um persönliches Geschmeide für die Ewigkeit. Besonders beliebt ist handgefertigter Schmuck aus der Goldschmiede, denn hier handelt es sich keinesfalls um einfachen Zierrat, sondern um individuell angefertigte, luxuriöse Wertstücke mit Stil und Charme.

Feinste Schmuckstücke für jede Gelegenheit

Angefertigt wird nach persönlichen Kriterien, denn kompetente Goldschmiede verstehen ihr Handwerk und designen feinste Schmuckstücke aus edlen Materialien. Sie halten sich dabei an die präzisen Vorgaben ihrer Kunden und lassen fast alle Frauenträume wahr werden. In diesem Segment stehen ebenfalls Ringe oder filigrane Kettenanhänger auf der Favoritenliste der weiblichen Kundinnen. Ein handgefertigtes Schmuckstück ist auch immer eine optimale und persönliche Alternative zu herkömmlichen Geschenkideen aus diesem Bereich. Auf diese Weise wird dem Begriff Zuneigung oder Liebe eine völlig neue Bedeutung verliehen. Hochwertiger Schmuck ist unvergänglich und stets bedeutungsvoll.
Seit einigen Jahren ist es vor allem bei der jüngeren Generation Hip, den eigenen Körper zu schmücken. Dabei spielen vor allem Tattoos und Piercings eine große Rolle. Doch ist es wirklich so toll, sich auf diese Weise zu schmücken? Vor allem Tattoos werfen immer wieder Fragen auf.

Der Nachteil der Tattoos

Ein Tattoo ist ein Kunstwerk, welches direkt in die Haut gestochen wird. Farbpigmente werden über eine Nadel unter die Haut gebracht und ergeben am Ende ein Bild. Natürlich sieht ein Bild auf der Haut, wenn es gut gemacht wurde, schön aus. Zudem drücken Tattoos eine bestimmte leichte und befreite Lebensweise aus. Beliebt ist auch, sich Botschaften Tätowieren zu lassen. Doch der große Nachteil von diesem Schmuck ist das weg machen. Einmal aufgebracht geht es nicht wieder weg. Es gibt zwar inzwischen Verfahren, diese Kunstwerke lasern zu lassen. Diese Behandlung soll die Farbpigmente zerstören. Doch diese Behandlung ist oft nicht so effektiv wie erwartet oder birgt weitere Komplikationen.

Das “Arschgeweih”

Das “Arschgeweih” war ein Tattoo, welches vor allem in den 90er Jahren besonders beliebt war. Meist handelte es sich um Tribals oder andere Muster, die oberhalb des Pos eintätowiert wurden. Doch mit der Zeit durchlebten diese Tattoos eine Entwicklung von “nicht mehr modern” bis hin zu “hässlich”. Heute gilt ein Arschgeweih eher als hässlich und viele Frauen haben es sich wieder weg machen lassen oder laufen heute noch mit der Sünde von damals herum. Das generelle Problem von Tattoos sind also die aktuellen Moden, die von Tattoos in der Regel überdauert werden.

Was ein Tattoo sein sollte.

Aufgrund dieser Tatsachen sollte man sich vor dem Stechen eines Tattoos absolut sicher sein, dass man es ein Leben lang tragen möchte. Es sollte demzufolge zeitlos und ein Leben lang tragbar sein. Zudem sollte es nicht zu auffällig sein. Nicht in jedem Beruf sollten Tattoos offen gezeigt werden.
Nein, zur Zurückhaltung werden wir in der kommenden Frühjahrssaison beim Thema Schmuck nun wirklich nicht aufgefordert. Proll und Protz heißt die Devise und beschert uns ein buntes Treiben und größtmögliche Freiräume beim Tragen unserer vielfältigen Schmuckstücke.

Was schauen wir immer verdutzt auf die übermäßige Zurschaustellung aller vorhandenen Schmuckstücke, welche die Schönen und Reichen aus der Rap- und Hip-Hop-Szene gleichzeitig am Körper tragen … und nun dürfen wir uns ebenfalls im schamlosen Styling ausprobieren und alle Armbänder und Ketten des Schmuckkästchens ausgehtauglich vorbereiten. 2015 verspricht das Jahr der Superlative zu werden, zumindest, was das Kombinieren des Schmucks angeht. Ein wildes Durcheinander an Armreifen, Ringen, Uhren und Ketten in größtmöglicher Anzahl soll unsere Arme, Hals und Finger zieren. Hierbei gilt es, ein Armband ist definitiv zu wenig, je mehr, desto auffälliger, protziger. Wer die Wahl hat, hat die Qual – kombiniert werden, darf alles, ob dünne Armkettchen mit riesigen Cuffs, Leder mit Edelmetall oder bunte Perlen an auffälligen Bändern. Auch die Finger bieten viel Fläche zum Schmücken, Ringe über Ringe zieren mehrere Finger, aber bitte abgestimmt zum Stil der Armbänder. Ob alles im Goldton, bunter Hippie-Schmuck, oder bestimmte Edelsteine als Verbindung zwischen Armgelenk und Finger. Getragen wird in Massen, aber geschmackvoll abgestimmt.

Und noch ein Tipp – endlich rückt die Wurzel der Zeit in den Mittelpunkt des Geschehens, die Uhr am Handgelenk wird zum Hingucker der kommenden Saison. Vergessen ist die Digitaluhr auf dem Handydisplay, es lebe die schon fast vergessene Zeit der schönen Uhren. Diese werden in Kombination mit den vielen Armbändern und Ringen getragen und um da nicht in der schönen Masse unterzugehen, sollte die Uhr das gewisse Etwas haben, auffällig und am besten groß sein. Hier bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, ob edel, bunt, mit ausdrucksstarkem Gehäuse oder einem betörenden Inneren, eine Uhr ist immer eine Investition wert.
Seit der frühesten Menschheitsgeschichte wurde Schmuck angefertigt. Es waren nicht nur dekorative Objekte, sondern sollte eine symbolhafte, übersinnliche Wirkung für seinen Träger entfalten.
Wunderschöner Schmuck mit symbolkräftiger Wirkung ist auch heute noch aktuell. Die Schmuckstücke tragen immer noch eine tiefere Bedeutung in sich. Wir wählen unsern Schmuck meist nicht nur nach der Optik, sondern ­kaufen mit Vorliebe die Symbole, die unseren Geist ansprechen. Die Schmuckstücke erinnern uns an eine Hilfe und Unterstützung der göttlichen Kraft und wecken ungeahnte Kräfte und Potenziale, die in uns verdeckt schlummern. Schmuck kann die Energie anziehen, die wir gar nicht in uns vermutet hätten.

Die Kraft der Symbole wird mit außergewöhnlich schönen Schmuckstücken, die uns Menschen als Glücksbringer und Amulette begleiten ausgedrückt. Die Anhänger oder Ringe stammen aus sehr unterschiedlichen Kulturen bzw. Religionen. Die Schmuckstücke spiegeln eine positive Kraft der dargestellten Symbole wieder: Kraft, Leben, Schutz, Glück, Fülle, Abwehr von negativen Energien und Anziehen von positiven Energien. So sind Trauringe ein Symbol für Treue und dauerhaft einer Beziehung. Ein Kleeblatt soll materielles Glück anziehen.

Finden auch Sie Ihr persönliches Schmuckstück. Es hat für Sie eine ganz eigene Symbolkraft und begleitet täglich. Es fällt Ihnen leichter, Kräfte jeder Art zu aktivieren. Schmuckstücke mit Steinen, denen eine bestimmte Wirkung zugesprochen wird, haben ebenfalls eine tiefe spirituelle Bedeutung und helfen uns Menschen durch den Alltag, der nicht immer nur angenehme Tatsachen für uns bereithält. Sie weisen uns den Weg und helfen uns dabei unsere Visionen und Träume nicht aus den Augen zu verlieren und zu verwirklichen. Amulette schenken Ihnen Schutz und Talismane sollen Glück bringen – seit Jahrhunderten glaubt der Mensch an die schützenden Energien und Kräfte. Verschenken Sie auch ein Amulett als persönlichen Gegenstand, der sich mit der Energie seines Trägers aufladen kann und diesen Ihnen lieben Menschen an Sie erinnert. Amulette sind kraftvolle Schmuckstücke für ihre Besitzer.
Leider machen Leute, lautet ein altes Sprichwort. Und tatsächlich gilt dieses Sprichwort auch heute noch. Über Kleidung drückt ein Mensch sich aus und vermittelt seiner Umwelt eine gewisse Einstellung. Doch das gilt auch für Schmuck. Er wird oft mit der Kleidung kombiniert und bildet so ein Bild nach außen, welches man bewusst beeinflusst.

Ein gutes Beispiel dafür sind außergewöhnliche Situationen wie z.B. Feiern. Besonders Hochzeiten und offizielle Termine. Auch manche Berufe haben einen “Dresscode”. Den entsprechenden Schmuck sollte man diesem Dresscode anpassen oder ganz weg lassen. Zu einem Anzug passt demzufolge kein Freizeitschal oder gar Buttons auf der Anzugjacke.

Wenn der Schmuck und die Kleidung im Berufsleben eher angepasst ist, stellen wir ihn in der Freizeit offen zur Schau. Vor allem Frauen wollen mit Hilfe von Schmuck und Kleidung zeigen, dass sie etwas von ihrem äußeren halten. Auch Männer wollen in der Regel gepflegt aussehen. Doch auch die Zugehörigkeit zu bestimmten Subkulturen oder eine politische Einstellung kann man vor allem über den Schmuck ausdrücken

Doch warum Menschen Schmuck tragen, ist vielen nicht bewusst oder sie denken, dass sie es für sich selbst machen. Auch wenn das stimmt, schmückt man sich nicht in erster Linie für sich selbst, sondern für seine Umwelt. Man passt sich den Gegebenheiten an, um Anerkennung zu erfahren und nicht ausgeschlossen zu werden. Andere wiederum wollen mit ihrem äußeren Aufmerksamkeit erregen. Wieder andere signalisieren dem anderen Geschlecht, dass sie Interesse haben.

Uns ist oft nicht bewusst, was ein Mensch über sein Äußeres alles verrät. Dazu gehört neben dem Gesichtsausdruck eben auch die Kleidung und der Schmuck. Selbst Gefühle werden hierüber vermittelt. Ein klassisches Beispiel ist die dunkle Kleidung und kein Schmuck in einer Trauerphase eines Menschen. Aber auch unbewusst sucht man Farben und Farbkombination nach Gefühlslage und Laune aus. Auch der Schmuck spielt dabei eine große Rolle.
Jeder hat schon einmal von der Goldschmiedekunst gehört, jedoch stellt sich oft mal die Frage was passiert dort und woher hat diese ihren Ursprung. Das Handwerk der Goldschmiedekunst ist bereits bei unseren Vorfahren zu finden und reicht zurück bist zur Steinzeit.
In der damaligen Zeit waren es Knochen die zu verschiedenen Schmuckstücken verarbeitet wurden und galten zur damaligen Zeit besonders als Erkennungszeichen für einen Rang in der Gesellschaft. Dieser Prozess beinhaltet sehr viele verschiedene Methoden. Es gibt einfach Standardtechniken, unter denen man Tätigkeiten wie das Sägen, Hämmern oder auch biegen finden kann doch auch Fachbegriffe tauchen auf.

Das Handwerk der Goldschmiedekunst bietet drei besondere Arbeitstechniken . Das Ziselieren beschreibt dabei das verzieren und gestalten einer Oberfläche, welche aus Metall besteht. Das Wort selbst leitet sich aus dem französischen ab und bedeutet übersetzt im Grunde “Meißel”.

ES gibt noch das Granulieren. Dieses Wort orientiert sich eher an dem lateinischen und besitzt die Bedeutung “Körnen”. Dabei handelt es sich um den Arbeitsvorgang, bei dem ein schmelzbarer Körper verwandelt wird ind ein sehr grobes Pulver.

Als letztes wäre da noch das Emaillieren. Emaillieren bedeutet “Schmelz” und kommt aus dem altfränkischen. Ganz einfach ausgedrückt handelt es sich dabei um einen Schutzüberzug , der aus sogenannten “Silikaten” besteht und aufgeschmolzen wird

Im Großen und Ganzen beschreibt das Handwerk der Goldschmiedekunst nichts anderes, als die Prozedur aus einem bestimmten Material ein mehr oder weniges einzigartiges und vor allem außergewöhnliches Schmuckstück zu machen. Es sollte eine Spielwiese für die Kreativität sein um etwas zu schaffen, von dem man noch in vielen weiteren Jahren spricht und diskutiert.
Reist man in der Geschichte zurück, wurden aus Taschenuhren langsam Armbanduhren. Sie wurden oft von Generation zu Generation weitergegeben und waren wie ein Statussymbol. Lange Zeit galt, wer eine teure Uhr hat, der hält was auf sich. Doch in Zeiten von Smartphones sind Uhren von vielen Armen verschwunden. Sie gehören sozusagen zu Schmuck der alten Zeiten.

Auch heute sieht man noch Menschen mit Armbanduhren, doch dieser Schmuck verschwindet langsam aber sicher von der Bildfläche. Wer ein Smartphone hat, der hat seine Taschenuhr immer dabei. Entwickler aus verschiedenen Hardwareunternehmen haben sich das sicher auch gefragt. Sie forschten also an einer modernen Armbanduhr und entwickelten so die Smartwatch.

Die Smartwatch

Doch so toll wie die Idee des Stils der Armbanduhr mit dem Stil des Smartphones zu kombinieren, so wenig Beachtung findet diese Erfindung. Dabei erinnert man sich so gerne an die alten Serien der 80er Jahre, wo ein David Hasselhoff mit seiner Uhr sprach und ein Auto angefahren kam. So ähnliche Aktionen sind mit einer Smartwatch auch möglich. Zumindest ist es möglich, mit seiner Uhr zu sprechen. Auch Apps laufen auf den Geräten ohne Probleme. Es ist ein Smartphone am Handgelenk.

Der Grund, warum diese Geräte so wenig Absatz finden, sind vermutlich andere. Es ist nämlich schon cool, ein solches Gerät zu besitzen und mit seiner Uhr zu reden oder sich damit navigieren zu lassen. Doch die Smartwatches sind noch nicht ausgereift. Heute handelt es sich einfach um Smartphones mit viel zu kleinen Displays. Die Bedienung ist kompliziert, da man nur eine Hand hat. Das Treffen der Buttons ist eher Glückssache als Bedienung. Ein Smartphone bedient man ja doch gern mit 2 Händen. Zudem sieht eine Smartwatch einfach nur klobig und groß aus. Ein einfaches Verstecken unter dem Pullover ist nicht möglich. Die Zeit wird zeigen, ob sich Smartwatches eventuell mit besserer Technologie irgendwann durchsetzen. Sonst verschwindet der Schmuck um den Arm irgendwann gänzlich.
Der Schmuck, den es heute zu kaufen gibt, zeigt sich in den unglaublichsten Ausführungen. So kann man zum Beispiel einem Bücherliebhaber einen Ring schenken, der ein aufgeschlagenes Buch darstellt oder goldene Ketten mit Bernsteinanhängern, die ein kleines Tier beherbergen. Ringe, die so breit sind, dass sie über drei Finger reichen und doch eher schon einem Schlagring gleichen. Die Kreationen sind teilweise sehr schön, die heute hergestellt werden, aber streckenweise so außergewöhnlich, dass man sich fragt, wann und vor allem wo man diese Schmuckstücke tragen soll. Hauptsache es fällt auf und ist teuer und einmalig. Besonders eindrucksvoll zeigen sich auch Ohrringe, die größer sind, als der eigene Kopf.

Es ist manchmal schon faszinierend, womit Menschen sich schmücken und wie der Schönheitssinn in unterschiedliche Richtungen geht. Schmuckdesigner und Goldschmiede arbeiten zusammen und sorgen für die ungewöhnlichsten Schmuckkreationen. Aber es gibt auch wirklich sehr schönen Schmuck, der zart und fein wirkt, mit schönen Formen und Farben. Mit diesem Schmuck zieren sich eher die Menschen, die nicht auffallen möchten und nur Akzente setzen möchten. Diese Stücke fallen auch auf durch ihren Glanz und ihre dezente Schönheit. Genauso wie es jeder für sich fühlt. Schmuck ist an jedem Körperteil zu tragen.

Ob man einen Ring an den Zehen trägt oder auch Schmucksteine in den unterschiedlichsten Formen im Bauchnabel, Hauptsache geschmückt. Aber auch der Genitalschmuck ist mittlerweile absolut angesagt. Ringe und Kettchen sind auch hier nichts Neues mehr. Das ist auch ein ganz persönliches Gefühl. Genauso wie einen Brillanten im Lippenbändchen oder eine Kugel auf der Zunge. Es gibt heute keinen Körperteil mehr, der nicht mit einem edlen Schmuckstück verschönert oder verziert werden kann. Die Schmerzgrenzen der Menschen sind eben unterschiedlich. Getragen wird alles was gefällt und das schon seit vielen Jahrhunderten und bei allen Völkern dieser Erde. Jedes Schmuckstück hat auch seine individuelle Bedeutung für den Menschen, der ihn trägt.
Der Wert der Dinge beschäftigt viele, denn in Zeiten in denen Geld einen schwindenden Wert besitzt, schaut man sich nach Dingen um, die lange ihren Wert behalten. Edelmetalle gehören zu diesen Materialien, die immer über alle Zeiten hinweg ihren Wert behalten. Da viele Schmuckstücke aus diesen Materialien gefertigt sind, steht auch hier der Wert Im Fokus aller Betrachtungen. Wer ein Schmuckstück aus Gold, Silber oder Platin sieht, der erkennt schon auf den ersten Blick den Wert,

Schmuck ist verbunden mit dem Begriff Nachhaltigkeit

Bei Schmuckstücken im allgemeinen ist eine lange Haltbarkeit gegeben. Auch wenn man täglich seinen Schmuck oder Schmuckstücke trägt, so behalten diese Stücke ihren Glanz und ihren Wert. Hier lässt sich klar die Nachhaltigkeit feststellen und auch das Design ist meist so gewählt, dass die Schönheit zeitlos erhalten bleibt. So erzeugt Schmuck Faszination und Anerkennung. Auch in vergangenen Zeiten und vorherigen Generationen haben Menschen Wert auf diese Eigenschaften gelegt und sich Schmuck als besondere Werte zugelegt. Schmuck besitzt Funktion und er hat Ideale, der Wert hält lange an und Schmuck ist immer schön. Es gibt auch Schmuckstücke die mit ihren Formen aus der Mode kommen und auch nicht zeitgemäß bleiben, hier ist aber das Material der Wert der Dinge.

Schmuck kleidet und schmückt

Der Begriff Schmuck kommt von Schmücken oder Verschönern. Das tun die meisten Stücke auch. Stamm dann noch ein edles Stück von einem Handwerksmeister einem Gold- oder Silberschmied, dann ist meist auch noch die Einzigartigkeit eines solchen Stückes gegeben. Viele dieser Handwerksmeister sind Künstler und Designer zugleich. Schmuck hat viele erlebbare Facetten die immer eine Faszination erzeugen. Schmuck kann viele gute Gefühle erzeugen und Schmuck kann auch das eigene Ego belohnen. So sind viele sehr positive Eigenschaften mit Schmuck und den tollen Materialien verbunden. Ganz gleich ob auch noch Edelsteine die Schmuckstücke zieren, oder ob nur das reine edle Material den Ton angibt, Schmuck ist einfach edel und schön.

Unerlässliche Accessoires für Sie und Ihn

In der Modewelt hat der Schmuck schon lange oberste Priorität, denn heute ist Schmuck nicht mehr zart und feminin, sondern prägnant, edel und im Bereich der Accessoires einfach unerlässlich. Wer hat darf zeigen, so lautet diesbezüglich eine bekannte Devise. Ganz gleich ob exklusiver Schmuck aus dem Fachhandel oder stilvoller Modeschmuck aus seriösen Modeprotalen, ohne geht es einfach nicht mehr. Das Hauptaugenmerk richtet sich hier auf üppige Ketten, die jedes lässige Outfit optisch perfektionieren.

Nicht klekkern sondern klotzen

Kein Style ohne Schmuck, denn eine formschöne Kette rundet nicht nur den Look signifikant ab, sie unterstreicht auch die femininen Züge einer jeden Frau. Schmuck ist en Vogue, Schmuck ist angesagter denn Je. Gleiches gilt auch für Armbänder und Ringe, modebewusste Frauen klekkern nicht, sie klotzen. Die Auswahl an Schmuckstücken ist umfangreich, vielfältig und bunt. Wer beim Schmuckkauf allerdings Akzente setzt, entscheidet sich für hochwertige für Gold- oder Silberwaren aus der Goldschmiede. Hier wird auf Wunsch individuell angefertigt oder designt.

Absolut unvergänglich

Geht nicht gibt es hier nicht. Handgefertigter Schmuck ist natürlich immer etwas Besonders und absolut unvergänglich. Oft sind es Unikate oder Einzelstücke, mit der sich Frau schmücken kann. Mittlerweile sind es auch die Männer, die immer mehr Gefallen an exklusiven oder exzentrischen Schmuckstücken finden. Promis machen es vor modebewusste Männer machen es nach und zeigen auf diese Weise mehr Maskulinität. Ein Schmuckstück ist diesbezüglich ein Markenzeichen und spiegelt immer eine gewisse Stilsicherheit wieder, die viel über den Charakter aussagt. Jeder entscheidet individuell, welche Art von Geschmeide es sein darf, denn IN ist was gefällt und auffällt.
Sie werden jetzt denken warum macht Schmuck ein Leben erst lebenswert? Das ist ein These, denn betrachtet man die Geschichte des Schmuck, dann kommt man auf die Idee, dass Schmuck die Menschheit und jede Kultur schon lange begleitet. Das ist die Betrachtung der Tradition und da unser Wohlstand gestiegen ist, macht erst die Abwechslung das Leben so lebenswert.

Die Faszination des Schmuck

Schmuck fasziniert und diese Emotion liegt in unseren Genen und lebt aus der Überlieferung. Wir sind sofort entzückt beim Anblick der leuchtenden Edelmetalle. Wir sind fasziniert von der handwerklichen Kunst und dem Gefühl, wenn wir Schmuck berühren.

Wertschätzung ein besonderes Gefühl, das mit Schmuck eng verbunden ist

Sie werden dieses Gefühl kennen und das ist das Gefühl, dass Sie schätzen. Heute brauchen Sie die Abwechslung und die Industrie der Schmuckherstellung erlaubt es viel zu betrachten. Immer neue Formen und Trends und eines beim Schmuck bleibt immer gleich, dass ist die berauschende Faszination des Luxus.

Ganz gleich welche Stücke Schmuck schmückt

Ob es sich um hochwertige Armbanduhren handelt oder einen Ring, jedes mal wissen Sie sofort wie wertvoll dieser Gegenstand ist. Schon die Farbe des Goldes allein zeigt Ihnen den Wert und auch gleichzeitig den Weg. Schmuck spricht an und jeder weiß sofort wie aufwändig und hochwertig diese Stücke verarbeitet sind.

Wert und Glanz sind Spiegel der Faszination

Nur wenige Menschen sind von diesem Glanz und der Werthaltigkeit nicht angetan und Sie können sich hier auf Ihre Gefühle verlassen. Schmuck gibt Ihnen Sicherheit und verleiht Ihnen als Träger Anerkennung. Der Berufstand der Juweliere und der Goldschmiedemeister genießen hohes Ansehen, denn deren Handwerkskunst wertet auf. Deshalb ist Schmuck so beliebt und macht somit das Leben ein Stückchen lebenswerter. Schmuck gibt Ziele und erzeugt Werte, gemeint ist nicht der Modeschmuck sondern die wertvollen Stücke aus edlen Materialien. Dabei werden Sie wissen, dass viele Stücke einzigartig sind und diese Einzigartigkeit zieht noch mehr an.
Der Ring ist ein Symbol für ewige Treue und Liebe. Geben sich zwei Menschen das Ja-Wort und schließen den Bund fürs Leben, zeigen Trauringe den Außenstehenden die Zusammengehörigkeit. Bereits in der antiken Zeit stand der Ehering für unendliche Liebe, vor allem wegen seiner kreisrunden Form ohne Ende und ohne Anfang. Für die Herstellung der Eheringe werden heute edle Materialien verwendet, die sich durch Beständigkeit und Stabilität auszeichnen. Mit dem Namen des Partners versehen, mit Inschriften, Versen oder Darstellungen werden sie individuell angefertigt. Kleine Diamanten oder andere Edelsteine verzieren die Ringe, ganz nach dem Geschmack jedes Einzelnen.

Viele Eheleute wählen als Material für ihre Ringe Gold, welches als Gelb-, Weiß- oder Rotgold zur Verfügung steht. Auch Platin ist ein beliebtes Material für Eheringe, es ist die Königin der Metalle und zeichnet sich durch seine Reinheit aus. Es ist exklusiv, wertvoll, langlebig und beständig und hat natürlich seinen Preis. Doch wer möchte nicht für den schönsten Tag im Leben das Schönste gönnen? Schließlich soll es für immer sein und die ganze Welt soll sehen, dass zwei Menschen sich lieben und zusammen gehören. Sie können jedoch nur als Symbol dienen, eine Garantie für eine glückliche Ehe sind sie nicht.

Nach wie vor wird heute sehr viel Geld ausgegeben für eine Hochzeit. Der Tag wird gefeiert, immer mehr kosten die Trauringe, doch leider geht laut Statistik jede dritte Ehe in die Brüche. Was bleibt, sind die Ringe, die sind schließlich unvergänglich. Doch was tun mit dem teueren Schmuckstück, wenn er nicht mehr als Zeichen der Liebe getragen wird und lieber wieder zu Bargeld werden soll? Für solche Fälle gibt es auch eine Lösung: der Weg zum Pfandhaus. Online-Pfandhäuser und auch die vor Ort ansässigen Pfandleiher boomen. Das Zeichen ewiger Liebe kann so schnell wieder zu Geld gemacht werden, teilweise werden die aktuellen Marktpreise für das jeweilige Edelmetall bezahlt.
Jährlich geben Deutsche in etwa 5 Milliarden Euro für Schmuck und Uhren aus, was die Bedeutung der glitzernden und zeitlosen Waren widerspiegelt. Beim genaueren Blick auf Statistiken wird jedoch klar, dass sich das Interesse vorwiegend auf Schmuckwaren wie Ringe, Armbänder und anderweitige Accessoires bezieht. Uhren sind speziell bei jüngeren Personengruppen wischen 14 und 29 Jahren rückläufig. Statt der Armbanduhr werden zunehmend iPhone, Tablet und andere Mobiltelefone als Zeitmesser genutzt. In der Regel sind es Männer im gehobenen Alter, die viel Wert auf eine funktionelle und edel wirkende Armbanduhr legen.

Gold- und Platinschmuck im Mittelpunkt des Interesses

Laut aktuellen Umfragen ist bei 8,5 Millionen der deutschsprachigen Bevölkerung ein großes Interesse in Sachen Schmuck und Uhren gegeben. Im Vergleich zu vorangegangenen Jahren ein gleichbleibender Trend. Im Mittelpunkt des Interesses steht vor allem Gold- und Platinschmuck. Laut Branchenverband Uhren + Schmuck beträgt der Anteil dieser Schmuckwaren bei einem Umsatz von 803 Millionen Euro aus dem Jahr 2012 – 75 Prozent.

Die hohe Ausgabebereitschaft vieler Kunden

An zweiter Position folgt Silberschmuck mit 10 Prozent. Fantasieschmuck (7 Prozent) sowie Doubleschmuck (5 Prozent) tragen nur geringfügig zum Gesamtumsatz bei. In der Bundesrepublik Deutschland wird Schmuck als gute Investition und Wertgegenstand betrachtet. Zierschmuck mit attraktiven aber wertlosen Steinchen weckt nur bedingt das Interesse der Kunden. Ein Aspekt, der die Ausgabebereitschaft der deutschen Bewohner zeigt.

Das Konsumverhalten der deutschen Bevölkerung

Beim Kauf von Echtschmuck entscheiden sich Konsumenten meist für eine Lösung vor Ort. Mehr als 24 Prozent aller Befragten gehen für den Erwerb von Schmuckwaren zum Juwelier, Goldschmied oder in ein Schmuckfachgeschäft. Weitere 7,6 Prozent nutzen die Option eines Kauf- oder Warenhauses. Das Bestellen im Internet scheint mit 0,7 Prozent nur für einige Personen, eine passende Gelegenheit zu sein. Beim näheren Betrachten der Fakten und Zahlen, ist und bleibt Schmuck ein Statussymbol in der Gesellschaft, das meist bei Schmuckhändlern in der Umgebung erworben wird.
Schmuck ist Frauensache, eine Ansicht, die reichlich antiquiert ist? Es gibt längst eine ganze Palette modernen Herrenschmucks, beginnend mit klassischen Manschettenknöpfen, über maskuline Colliers aus Edelstahl, Armbändern bis hin zu modernen Ringen. Dazu gehört seit Neuestem der Verlobungsring für den Mann! Zu einem romantischen Heiratsantrag gehört auch ein liebevoll ausgesuchter Verlobungsring. Oft wird dabei an ein schönes Schmuckstück für die Dame gedacht, doch längst tragen auch die Herren vor der Hochzeit ein Symbol ihrer Liebe. In Deutschland tragen immer mehr Männer einen Verlobungsring. Sie kaufen nicht nur für ihre Herzensdame, sondern auch für sich selbst einen Ring. Es ist kein völlig neuer Brauch. Bereits in den 50 gern war es selbstverständlich, dass beide einen Verlobungsring trugen. Damals und heute können die beiden Verlobungsringe, durch einen Wechsel von der linken auf die rechte Hand zu Eheringen mutieren.

Wer kauft den Verlobungsring für ihn?

Wer seiner Herzensdame einen Heiratsantrag machen möchte, kauft ihr einen Verlobungsring. Will er selber einen tragen, so wird er sich auch einen kaufen. Neben den bekannten Problemen den perfekten Ring zu finden, wird Mann für seinen eigenen Ring schnell eine Lösung gefunden haben.
Paaren, die ihre Verlobungsringe als Eheringe weiter tragen möchten, können die Ringe nach einem romantischen Antrag gemeinsam auszusuchen. In Zeiten der Emanzipation kommen die Heiratsanträge auch von den Damen. Sie kauft sich dann ihren Verlobungsring aus und muss nun den passenden Herrenring finden, der seinem Stil entspricht.

Wie sieht der Verlobungsring für den Mann aus?

Es gibt natürlich auch für die Herren mehrere Designoptionen: Der Verlobungsring kann klassisch gestaltet, mit einem Stein verziert, mehrfarbig, mit Muster oder ein extravagantes Designerstück sein. Dabei spielt nicht zuletzt das Budget eine große Rolle. Der Verlobungsring für den Mann ist breiter und hat eine dezentere Optik. Der klassische Verlobungsring für den Mann ist der einfarbige schmucklose Reif. Das Material wird so gewählt, dass es mit dem Ring der Frau eine optische Einheit bildet.
Für einige Zeit war es verpönt, sich in der Öffentlichkeit mit zu viel Schmuck zu “behängen”. Es war einfach nicht angesagt, sich so zu zeigen. Umso positiver ist die Entwicklung wieder hin zu mehr Schmuck. Es wird sich geschmückt und zurecht gemacht. Dabei macht sind aber einige Unterschiede zu erkennen.

Accessoires sind neuer Trend.

Egal ob der Seidenschal, das teure, kleine Handtäschchen oder gar der Hund auf dem Arm. Accessoires sind voll im Trend. In Kombination mit dem richtigen Schmuck (z.B. Ohrringe oder Ketten) drücken Accessoires aus, was Frau von Welt von sich hält. Dabei ist der Schmuck auch Ausdruck der sozialen Herkunft der Frau. Oder würde sich eine Alternative Frau mit Perlenohrringen oder Pelz zeigen?

Auch Männer schmücken sich.

Für Männer galt lange der Anzug und die Krawatte als Schmuck ausreichend. Doch dieser Trend ist auch vorbei. Mann von Welt zeigt sich inzwischen auch mit lässig herabhängenden Schal. Auch Armreife bzw. Armbänder werden heute getragen. Sie sind gute Alternativen zu den früher immer getragenen Uhren, die man heute wegen Smartphones nur noch aus Prestigegründen sieht.
Der Mann von Welt schmückt sich ggf. auch mit Umhängetasche und Jutebeutel. Aber auch Halsketten sind in der modernen Männerwelt erlaubt.

Man schmückt sich überall.

Besonders bei der Jugend sind Tattoos und Piercings weiterhin beliebt. Man schmückt sich so überall. Vor allem Tattoos scheinen ihren Reiz nicht verloren zu haben. Auch heute zeigen Jugendliche gerne Tattoos. Dabei haben aber bei Frauen vor allem Schmetterlinge und Sterne das klassische “Arschgeweih” abgelöst. Im Bereich Piercings sind besonders Nasen und Lippenpiercings beliebt.
Diese Arten von Körperschmuck sind vor allem bei der Jugend und in bestimmten Subkulturen beliebt. Wer es etwas gehobener möchte, der schmückt sich mit dem klassischen Ohrring, einer Kette oder einem Armreif. Aber auch Accessoires sind in allen Kulturen und Altersklassen wichtig um sich zu zeigen.
Bei den Trends für Herst/Winter 2014/2015 heßt es diesmal: “Je größer, desto besser”. Große Ketten zu schlichten Strickkleidern oder Oversize-Pullis sind das Highlight in dieser Saison. Dabei dominieren Nude-Töne und der romantische Look in Kombination mit warmer Strickmode. Statement-Ketten sind ein absolutes “Muss”, wenn man dem Schmucktrend Herbst/Winter 2014/2015 folgen möchte. Geometrische Figuren oder Blüten spielen dabei keine Rolle. Leute, die es eher lässig mögen, greifen zum bunten Ethno-Hippie-Look. Für die Romantiker unter uns, stehen sämtliche Schmuckstücke mit Blüten und geschwungenen Ornamenten zur Auswahl. Ob Ohrringe, Ketten oder Armbänder, wer auf den romantischen Look steht, wird garantiert bei den Schmuckstücken schnell fündig.

Dabei dominiert vor allem der Nude-Look in dieser Saison. Weiße Perlen, Blattgold und helle Rose-Töne verschönern den Modeschmuck für die Herbst/Winterzeit 2014/2015. Aber nicht nur Romantiker kommen auf ihre Kosten. Der lässige Ethno-Look lässt das Hippie-Herz höher schlagen. Große bunte Ketten mit Stoffapplikationen, bunte Perle auf riesigen Ohrringen, breite Armreifen im typischen Etno-Muster oder großer Goldschmuck mit kleinen bunten Perlen bringen Farbe in die öde, graue Winterzeit. Der Ethno-Look passt perfekt zu dicken Wollpullis und Strickkleidern und setzt wunderbar farbige Akzente. Je mehr Hippie-Schmuck, umso besser.

Ein weiterer Trend wurde für das kommende Jahr 2015 vorgeschlagen. Dabei heißt es: “Zwei verschiedene Ohrringe kombinieren”. Hört sich komisch an, ist aber eine wahre Erleichterung, wenn man sich wieder einmal auf der ewigen Suche nach dem zweiten Ohrring begibt. Die Idee wurde während der Pariser Fashion Week präsentiert und scheint wohl ein wahres Highlight für die kommende Frühlingssaison 2015 zu werden. Damit man nicht rum läuft wie ein Paradiesvogel, sollte man sich an gleiche Merkmale wie Farbe oder Material halten, wobei sie sich in der Länge und Größe ruhig unterscheiden dürfen.
Ich wollte meiner Freundin zu einem speziellen Anlass eine Freude bereiten und was eignet sich hierzu besser als Schmuck? Da es jedoch leider finanziell damals nicht besonders rosig auf dem Konto ausgehen hat, entschied ich mich für einen Modeschmuck. Zu meiner Verwunderung waren diese Schmuckstücke besonders preiswert und machten auch einiges her. Eine Halskette inklusive funkelndem Anhänger gab es für sehr wenig Geld. In einer hübschen Verpackung mit Schleife, sorgte schon alleine das kleine Päckchen für ein Funkeln in den Augen meiner Lebensgefährtin. So schnell habe ich noch nie jemanden ein Geschenk auspacken gesehen und das Glitzern in der Schmuckschatulle sorgte ebenfalls für die totale Begeisterung. Es muss also nicht immer teuer sein und ich bin mir bis heute eigentlich nicht sicher, ob meiner Freundin bewusst ist, dass es sich hier nur um einen Modeschmuck handelt und ich mir keinen Kleinkredit dafür aufgenommen habe. Ich denke jedoch, dass letzteres Zutrifft, denn das Schmuckstück wird nur zu besonderen Anlässen getragen und ansonsten sicher verwahrt.

Schmuck ist erschwinglich geworden

Fest steht jedoch, nicht alles was Funkelt und Glitzert ist auch automatisch teuer. Frauen und Schmuck gehören einfach zusammen. Der Trend im Bereich Schmuck hat sich in den letzten Jahren jedoch sehr verändert. Vor einigen Jahren waren noch dezente Schmuckstücke total hipp und angesagt und mittlerweile muss der Schmuck größer und protziger sein. Natürlich sind Geschmäcker verschieden und nicht alle Frauen sehnen sich nach großen und breiten Halsketten.

Silber oder Gold

Ebenfalls sehr verändert hat sich such die Einstellung zu Goldschmuck. Vor einigen Jahrzehnten wurde noch sehr viel Wert auf Goldschmuck gelegt. Wer etwas auf sich gehalten hat, der hat sich mit Goldschmück bestückt und hat mehr oder weniger auch damit angegeben. Heutzutage können die Schmuckstücke auch ganz einfach und bequem über die verschiedensten Online Shops bestellt und gekauft werden. Es scheint fast so, als gäbe es einen wahren Überschuss an Schmuck und er ist überall erhältlich. Wer nach einer netten Aufmerksamkeit ist, der sollte sich jedoch auch Gedanken darüber machen, dass nicht alle Frauen einen Modeschmuck vertragen und sie ausschließlich Schmuck aus Echt Gold oder Silber vertragen. Kann das eventuell der Grund sein, warum meine Freundin ihren Schmuck nicht ständig trägt?
Schmuck ist Ausdruck der kreativen Persönlichkeit. Das eigene Styling wird mit Schmuck aufgewertet und Akzente gesetzt. Frau trägt beispielsweise an einem Ohr 3 Ohrringe und kombiniert unterschiedliche Stücke miteinander. Eine neue Idee zur Verwendung von übrig gebliebenen Ohrringen, wenn beispielsweise einer verloren gegangen ist, zeigt Nina Riccis Modehaus zur Pariser Fashion Week. Frau trägt einfach zwei verschiedene Ohrringe. Dies soll trendweisend für den Frühling 2015 sein und es scheint ein Renner der nächsten Saison zu werden. Das bietet endlose Kombinationsmöglichkeiten und lässt viel Spielraum für den persönlichen Style.

Die klassischen Trends für diesen Herbst sind immer noch Perlen. Ohrringe und Ringe in floralem Design, kombiniert mit einem Stein oder einer Perle liegen im Trend. Eine echte Alternative zum klassischen Gold- oder Silberschmuck ist Roségold. Zarte, filigrane Ringe, die wie zu klein wirken, werden auf “halber Höhe” vom Finger getragen. Sie unterstreichen den persönlichen Look. Ein anderer Trend für kreative Frauen ist das Tragen von Ketten auf dem Rücken, also “falsch herum”. Auch moderne Handspangen sind ein echter Hingucker. Sie werden meist anstelle von Armreifen getragen. Eine Herbstkollektion greift Motive der Natur im Herbst auf. Die skulpturalen Formen sind in goldenen Glanz gehüllt. Die Weihnachtskollektion wird dagegen absolut mystisch. Inspiriert durch Sterne, die in einer Winternacht am Himmel funkeln.

Es gibt Trends, die sind absolut zeitlos. Nicht vergessen ist der Diamantring, den Prinz Charles 1981 Lady Diana übergab. Prinz William heiratete mit diesem Ring auch seine Kate. Es ist Ring bestehend aus einem tiefblauen Saphir umgeben von 14 Diamanten. Heute wird der Ring auf über £300.000 geschätzt, damals hatte er einen Wert von £28.000. Imitate dieses Ringes sind bei vielen Juwelieren, in unterschiedlichen Preisklassen erhältlich.
Bei der Ausstellung im Deutschen Goldschmiedehaus in Hanau entdeckt man faszinierende Schmuckwelten und gerade die Goldschmiedekünstlerin Mari Ishikawa greift den Schmucktrend der kommenden Saison 2015 überzeugend auf. Traumhaft, originell und sicher einmalig, so lassen sich die einzigartigen Kreationen beschreiben. Leicht, durchsichtig und filigran, oder warm, anmutend und edel – jedes Objekt ist ein Highlight, ein wahrer Blickfang.

Mit der Nähe zur Natur bringt Ishikawa den Trend ins Goldschmiedehaus. Zarte Gebilde einem Blatt, einer Blüte oder gleich einem ganzen Baum nachgeahmt, gegossen aus edlem Silber oder Gold. Filigrane Darstellungen von Muscheln, Zweigen, Farnen und Sternen vervollständigt mit eleganten Perlen stellen ganze Kompositionen dar, die inspiziert, analysiert werden wollen. Ob als Ohrring, Halskette oder Armreif jedes Schmuckstück ist einzigartig. Lange Ketten mit originellen Anhängern in Form von Früchten setzten das Dekolleté und die Trägerin in Szene. Ob als Einzelstück oder in Kombination mit anderen Halsketten, hier geht frau voll mit dem Trend.
Die Armreife sind Zweigen und Wurzeln nachempfunden und gerade mit den Brauntönen ganz im Trend der aktuellen Wintersaison.

Dem Modetrend entsprechend ist auch eine große Auswahl an traumhaften Haarspangen zu finden. Leichte Gebilde in zarten Farben sind eine tolle Ergänzung zu einer festlichen Frisur oder ein lässiger Eyecatcher im Alltag.

Mari Ishikawa zeigt, dass Natur die beste Inspiration für Schmuck sein kann und hervorragend in die Mode integriert werden kann. Ihre Idee soll sein, dass man mit den winzigen filigranen Gebilden wieder sehen lernen soll, auf das Wesentliche wieder achten soll. Jede Frau, die diese Kreationen trägt, fixiert den Blick auf dem Schmuck, lässt den Beobachter innehalten und kurz verweilen.
Groß soll er sein, auffallend. Den Kleidungsstil dominierend. Pompös und unübersehbar. Die aktuellen Schmuckkollektionen sind wahrlich nichts für dezente Gemüter. Hier wird geprotzt und nicht gekleckert. Dezent und angepasst war von gestern – heute soll der Schmuck ein wahrer Augenfang sein und direkt signalisieren “Platz da, hier komme ich!”. Wer sich etwas wagt und auf großen, auffälligen Schmuck setzt, liegt diesen Winter vollkommen im Trend. Mehr dazu